Leistung • Praxisausfall/Betriebsausfall • Bundesweit
Praxisausfallversicherung / Betriebsausfall für Zahnärzte
Das ist die unangenehme Wahrheit: In vielen Zahnarztpraxen hängt der Umsatz am Inhaber. Wenn du krank wirst oder einen Unfall hast und nicht behandelst, fällt Umsatz weg – aber Miete, Gehälter, Leasing, Software laufen weiter. Genau dafür ist Praxisausfall/Betriebsausfall da: die Praxis soll handlungsfähig bleiben, statt in Panik zu reagieren.
Timing: Rückfragen/Angebot in 2 Werktagen (bei vollständigen Eckdaten).
Was hier typischerweise abgesichert wird
Fixkosten
Miete, Leasing, laufende Verträge, Versicherungen, Software, Wartung – Dinge, die nicht aufhören, nur weil du ausfällst.
Personal
Gehälter sind oft der größte Block. Je nach Setup kann die Ausfallabsicherung helfen, die Praxis stabil zu halten.
Organisationskosten
Wenn kurzfristig umorganisiert werden muss (Vertretung, Umplanung, Abrechnung), entstehen zusätzliche Kosten.
Praxis bleibt steuerbar
Der eigentliche Wert: du musst nicht aus der Not heraus „irgendwas“ entscheiden, sondern kannst sauber handeln.
Wichtig: Wir setzen die Summen praxisnah an (Range reicht oft fürs Erstangebot) und prüfen vorhandene Verträge auf Lücken.
Typische Fehler (die im Ernstfall weh tun)
- Summe ist zu niedrig, weil Fixkosten/Team gewachsen sind
- Leistungsdauer passt nicht zur Realität
- Auslöser/Definitionen sind unklar oder zu eng
- Baustein steht isoliert und greift nicht sauber mit Praxisstruktur zusammen
So gehen wir vor (schnell & strukturiert)
- 1) Eckdaten: Praxisform, PLZ, Teamgröße
- 2) Fixkosten: grobe Range (z. B. <10k / 10–20k / 20–40k / >40k pro Monat)
- 3) Vertragscheck: falls schon etwas existiert
- 4) Angebot: marktbreite Tarife, klare Empfehlung, ggf. Sonderdeckungskonzepte je Praxisprofil
Wenn der Inhaber ausfällt, sollte die Praxis nicht gleich mit ausfallen.
Wenn du willst, berechnen wir die passende Summe anhand deiner Fixkosten und Struktur und setzen das Konzept anbieterübergreifend auf. Danach weißt du, ob dein Setup im Ernstfall trägt.